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Sonntag, 31. Januar 2016
Liege ich falsch?
crazy but nice, 21:44h
Lange ist es nun her, dass wir uns kennenlernten. Es war nicht gerade einfach mit unserem Start. Viele Stolpersteine waren zu überwinden, aber irgendwie haben wir es doch geschafft.
Ich hatte nicht viele Anforderungen an meinen zukünftigen potentiellen Partner....naja, die wesentlichen Punkte wie Liebe, Vertrauen etc...aber das ist ja klar....und den Anderen jederzeit so gut wie möglich zu unterstützen. Ich mein, schließlich ist man in einer Beziehung doch Partner...Für mich selbstverständlich!
Von uns beiden warst dann du derjenige, der des Öfteren vor großen Herausforderungen stand...Berg von Rechnungen, Sorgen aus der Vergangenheit, und die große Abschlussprüfung. Für mich keine Frage, ich helfe wo ich nur kann. Entlaste dich soweit es geht, indem ich dir deine Aufgaben im Alltag abnehme, in Eigeninitiative nach Lösungen suche und dich zum Durchhalten motiviere...und dabei versuche ich irgendwie den Spagat zwischen deinem Leben hier und meinem dort zu meistern. Du warst dankbar.
Und auch du warst stets bemüht mir eine starke Schulter zu sein...mich aufzubauen, mir deine Liebe zu zeigen!
Und jetzt, Jahre später hat sich an meinem Verhalten nichts geändert. Warum auch, wir leben jetzt zwar zusammen, aber ich liebe dich....Warum sollte der eine Umstand etwas an dem anderen ändern?
Aber du? Seitdem wir zusammengezogen sind...Es scheint dich immer weniger zu interessieren, womit ich zu kämpfen habe...vergisst du im nächsten Moment schon wieder was ich gesagt habe...und wenn ich dich um etwas Unterstützung bitte, die anscheinend nicht mehr selbstverständlich scheint, dann nur mit vielen Widerworten und eher halbherzig....Obwohl es sich dabei um einen kurzen Zeitraum handelt..Nichts auf Dauer.
Und ich frage mich jetzt, sehe ich das falsch? Erwarte ich zu viel? Ich weiß du kannst mit die Aufgabe nicht abnehmen, aber ist es zu viel verlangt zu erwarten, dass du als mein mich liebender Freund das Bedürfnis hast mir diese zu erleichtern? Mit diesem Gefühl unterstütze ich dich und deinem Wortlaut nach kannst du diese ja auch erwarten, aber umgekehrt dann wieder nicht?
Mittlerweile bin ich nur noch enttäuscht, vielleicht sogar ein bisschen wütend. Und ich frage mich die ganze Zeit: War ich einfach immer nur zu ehrgeizig in deinen Fällen? Oder liebe ich dich einfach mehr? Oder ist das eben deine Art zu nehmen, aber ungern zu geben?
Oder sind Probleme und die zu erwartende Unterstützung nach ihrer Schwere auszuwerten? Meine Probleme sind weitaus schlimmer, also wirst du mit deinen schon klar kommen...Hast mich aber in meinen zu unterstützen.
Aber woher der Sinneswandel? Warst du doch nicht immer so...
Ich bin verwirrt. Reagiere ich über? Oder bin ich im recht? Sollte ich mir einfach meinen Teil daraus schließen, versuchen alleine klar zu kommen und es auf ein Ende hinauslaufen lassen? Oder immer wieder versuchen das anzusprechen? Aber hat immer wieder dann noch einen Sinn....?
Ich hatte nicht viele Anforderungen an meinen zukünftigen potentiellen Partner....naja, die wesentlichen Punkte wie Liebe, Vertrauen etc...aber das ist ja klar....und den Anderen jederzeit so gut wie möglich zu unterstützen. Ich mein, schließlich ist man in einer Beziehung doch Partner...Für mich selbstverständlich!
Von uns beiden warst dann du derjenige, der des Öfteren vor großen Herausforderungen stand...Berg von Rechnungen, Sorgen aus der Vergangenheit, und die große Abschlussprüfung. Für mich keine Frage, ich helfe wo ich nur kann. Entlaste dich soweit es geht, indem ich dir deine Aufgaben im Alltag abnehme, in Eigeninitiative nach Lösungen suche und dich zum Durchhalten motiviere...und dabei versuche ich irgendwie den Spagat zwischen deinem Leben hier und meinem dort zu meistern. Du warst dankbar.
Und auch du warst stets bemüht mir eine starke Schulter zu sein...mich aufzubauen, mir deine Liebe zu zeigen!
Und jetzt, Jahre später hat sich an meinem Verhalten nichts geändert. Warum auch, wir leben jetzt zwar zusammen, aber ich liebe dich....Warum sollte der eine Umstand etwas an dem anderen ändern?
Aber du? Seitdem wir zusammengezogen sind...Es scheint dich immer weniger zu interessieren, womit ich zu kämpfen habe...vergisst du im nächsten Moment schon wieder was ich gesagt habe...und wenn ich dich um etwas Unterstützung bitte, die anscheinend nicht mehr selbstverständlich scheint, dann nur mit vielen Widerworten und eher halbherzig....Obwohl es sich dabei um einen kurzen Zeitraum handelt..Nichts auf Dauer.
Und ich frage mich jetzt, sehe ich das falsch? Erwarte ich zu viel? Ich weiß du kannst mit die Aufgabe nicht abnehmen, aber ist es zu viel verlangt zu erwarten, dass du als mein mich liebender Freund das Bedürfnis hast mir diese zu erleichtern? Mit diesem Gefühl unterstütze ich dich und deinem Wortlaut nach kannst du diese ja auch erwarten, aber umgekehrt dann wieder nicht?
Mittlerweile bin ich nur noch enttäuscht, vielleicht sogar ein bisschen wütend. Und ich frage mich die ganze Zeit: War ich einfach immer nur zu ehrgeizig in deinen Fällen? Oder liebe ich dich einfach mehr? Oder ist das eben deine Art zu nehmen, aber ungern zu geben?
Oder sind Probleme und die zu erwartende Unterstützung nach ihrer Schwere auszuwerten? Meine Probleme sind weitaus schlimmer, also wirst du mit deinen schon klar kommen...Hast mich aber in meinen zu unterstützen.
Aber woher der Sinneswandel? Warst du doch nicht immer so...
Ich bin verwirrt. Reagiere ich über? Oder bin ich im recht? Sollte ich mir einfach meinen Teil daraus schließen, versuchen alleine klar zu kommen und es auf ein Ende hinauslaufen lassen? Oder immer wieder versuchen das anzusprechen? Aber hat immer wieder dann noch einen Sinn....?
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