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Samstag, 19. Oktober 2013
Ich liebe dich!
crazy but nice, 01:25h
Ich habe es wirklich gesagt.
Die drei magischen Worte. Ich habe dir tatsächlich in die Augen gesehen und es laut ausgesprochen: Ich liebe dich!
Lange hatte ich Angst davor. Schließlich würde es alles verändern. Es wäre nichts Lockeres mehr, sondern eine ernste Geschichte. Etwas, worauf man sich vollkommen einlässt.
Lange war ich zu feige, den nächsten Schritt zu gehen. Viele Zweifel plagten mich.
Woher weiß ich denn, dass ich ihn liebe?
Was, wenn ich ihn am Ende doch nur total gern habe?
So etwas sollte man ja schließlich nicht zu früh sagen! Außerdem wäre es nicht fair, wenn es nur dahin gesagt wäre.
Aber jetzt habe ich es getan. Es war, als ob ich keine Kontrolle darüber gehabt hätte. Wie von einer Macht getrieben, wollten diese Worte einfach raus. Und ehe ich mich versehen hatte, kam es: Ich liebe dich!
Den Ausdruck in deinen Augen werde ich nie vergessen. Vollkommen erleichtert und einfach nur glücklich. Fast schon überwältigt....aber auch überrascht. Hatte ich es doch die ganze Zeit geschafft, so weit wie möglich auf Distanz zu bleiben.
Doch in diesem Moment war es mir klar. Du bist der Eine, den ich will. Der Eine, der mich zur Verzweiflung bringt, aber auch der Eine, der Mich glücklich macht.
Du bist der Eine, an den ich denke, wenn ich morgens aufwache. Der Eine, an den ich denke, wenn ich abends zu Bette gehe. Du bist es, den ich glücklich machen will.
Du bist es, den ich liebe!
Es ist schön, dass es dich gibt!
Die drei magischen Worte. Ich habe dir tatsächlich in die Augen gesehen und es laut ausgesprochen: Ich liebe dich!
Lange hatte ich Angst davor. Schließlich würde es alles verändern. Es wäre nichts Lockeres mehr, sondern eine ernste Geschichte. Etwas, worauf man sich vollkommen einlässt.
Lange war ich zu feige, den nächsten Schritt zu gehen. Viele Zweifel plagten mich.
Woher weiß ich denn, dass ich ihn liebe?
Was, wenn ich ihn am Ende doch nur total gern habe?
So etwas sollte man ja schließlich nicht zu früh sagen! Außerdem wäre es nicht fair, wenn es nur dahin gesagt wäre.
Aber jetzt habe ich es getan. Es war, als ob ich keine Kontrolle darüber gehabt hätte. Wie von einer Macht getrieben, wollten diese Worte einfach raus. Und ehe ich mich versehen hatte, kam es: Ich liebe dich!
Den Ausdruck in deinen Augen werde ich nie vergessen. Vollkommen erleichtert und einfach nur glücklich. Fast schon überwältigt....aber auch überrascht. Hatte ich es doch die ganze Zeit geschafft, so weit wie möglich auf Distanz zu bleiben.
Doch in diesem Moment war es mir klar. Du bist der Eine, den ich will. Der Eine, der mich zur Verzweiflung bringt, aber auch der Eine, der Mich glücklich macht.
Du bist der Eine, an den ich denke, wenn ich morgens aufwache. Der Eine, an den ich denke, wenn ich abends zu Bette gehe. Du bist es, den ich glücklich machen will.
Du bist es, den ich liebe!
Es ist schön, dass es dich gibt!
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Mittwoch, 28. August 2013
Freundschaften
crazy but nice, 00:54h
Wir kennen sie alle: Freundschaften!
Da gibt es die Sandkastenfreunde, die ihr ganzes Leben schon durch Dick und Dünn gehen. Fast schon unmöglich sie zu trennen.
Zudem haben wir da noch Zweckfreunde. All jene, die rein gar nichts miteinander zu tun haben, solange der Zweck dies nicht erfordert.
Ach ja, nicht zu vergessen wären ja noch die Freundschaften, bei denen man ab und zu mal in Kontakt tritt. Ihr wisst schon, wenn man sich gerade alleine fühlt und ausgerechnet jetzt keine Menschenseele Zeit für einen hat.
Aber was sind wir?
Wir haben uns schon eher zufällig kennen gelernt. Beinahe sogar verpasst. Darufhin entstand nach und nach irgendwie der Kontakt.
Viele lange und lustige Telefonate und gemeinsame Treffen, um sich einfach Schritt für Schritt näher kennen zu lernen.
Wir haben zusammen deine Wohnung bemalt, zusammen dort gechillt und waren oft feiern...auf jeden Fall immer wieder ein Erlebnis!
Und plötzlich mit der Zeit wuchs die Entfernung und dabei war der Andere nur eine Haustür entfernt.
Aber warum?
Immer mehr neue Leute traten in dein Leben, die teilweise echt seltsam waren. In der Zwischenzeit konzentrierte ich mich auf Schule und Job.
Plötzlich hatte man sich nicht mehr so viel zu sagen wie früher.
Klar, man verbrachte noch Zeit zusammen..aber war das letztendlich dann doch nur noch Höflichkeit?
Die Zeit verging und der Zeitpunkt für mich zu gehen rückte somit immer näher.
Und wir?
Wir haben es noch nicht einmal hinbekommen uns voneinander zu verabschieden.
Und nun?
Ich würde sagen, der Begriff "Bekannte" beschreibt unser Verhältnis weitaus besser als der Begriff "Freunde".
Freundschaften.
Man sagt, das Leben wäre ohne sie weniger wert. Alles kommt und geht, doch ein guter Freund hält ein Leben lang. Unmöglich diese Lücke mit anderen Dingen zu füllen!
Es heißt doch immer, man solle um die Dinge kämpfen, die einem im Leben extrem wichtig sind.
Aber lohnt sich die Mühe, wenn der Eine will, es dem Anderem aber gar nicht so sehr interessiert?
Oder sollte man dem Ganzen einfach nur ein bisschen Zeit schenken und hoffen, dass man wieder zueinander findet, wenn dafür Sorge getragen wird, dass der Kontakt weiterhin irgendwie bestehen bleibt?
Eine gute Freundschaft sollte auf jeden Fall nicht so leicht aufgegeben werden!
Da gibt es die Sandkastenfreunde, die ihr ganzes Leben schon durch Dick und Dünn gehen. Fast schon unmöglich sie zu trennen.
Zudem haben wir da noch Zweckfreunde. All jene, die rein gar nichts miteinander zu tun haben, solange der Zweck dies nicht erfordert.
Ach ja, nicht zu vergessen wären ja noch die Freundschaften, bei denen man ab und zu mal in Kontakt tritt. Ihr wisst schon, wenn man sich gerade alleine fühlt und ausgerechnet jetzt keine Menschenseele Zeit für einen hat.
Aber was sind wir?
Wir haben uns schon eher zufällig kennen gelernt. Beinahe sogar verpasst. Darufhin entstand nach und nach irgendwie der Kontakt.
Viele lange und lustige Telefonate und gemeinsame Treffen, um sich einfach Schritt für Schritt näher kennen zu lernen.
Wir haben zusammen deine Wohnung bemalt, zusammen dort gechillt und waren oft feiern...auf jeden Fall immer wieder ein Erlebnis!
Und plötzlich mit der Zeit wuchs die Entfernung und dabei war der Andere nur eine Haustür entfernt.
Aber warum?
Immer mehr neue Leute traten in dein Leben, die teilweise echt seltsam waren. In der Zwischenzeit konzentrierte ich mich auf Schule und Job.
Plötzlich hatte man sich nicht mehr so viel zu sagen wie früher.
Klar, man verbrachte noch Zeit zusammen..aber war das letztendlich dann doch nur noch Höflichkeit?
Die Zeit verging und der Zeitpunkt für mich zu gehen rückte somit immer näher.
Und wir?
Wir haben es noch nicht einmal hinbekommen uns voneinander zu verabschieden.
Und nun?
Ich würde sagen, der Begriff "Bekannte" beschreibt unser Verhältnis weitaus besser als der Begriff "Freunde".
Freundschaften.
Man sagt, das Leben wäre ohne sie weniger wert. Alles kommt und geht, doch ein guter Freund hält ein Leben lang. Unmöglich diese Lücke mit anderen Dingen zu füllen!
Es heißt doch immer, man solle um die Dinge kämpfen, die einem im Leben extrem wichtig sind.
Aber lohnt sich die Mühe, wenn der Eine will, es dem Anderem aber gar nicht so sehr interessiert?
Oder sollte man dem Ganzen einfach nur ein bisschen Zeit schenken und hoffen, dass man wieder zueinander findet, wenn dafür Sorge getragen wird, dass der Kontakt weiterhin irgendwie bestehen bleibt?
Eine gute Freundschaft sollte auf jeden Fall nicht so leicht aufgegeben werden!
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Sonntag, 25. August 2013
Der Traumpartner
crazy but nice, 13:38h
Gibt es ihn wirklich?
Den Traumprinzen? Der Eine für das ganze Leben?
Immer wieder hört man Frauen sagen: Ich warte auf meinen Traummann! Natürlich muss er groß, stark, lustig....sein. Ich weiß, dass es ihn gibt. Ich muss ihn nur noch finden.
Und Männer meinen: Meine Traumfrau...die Mutter meiner Kinder? Wäre schön, wenn sie meiner Mutter in einigen Punkten ähnlich wäre.
Aber stimmt das? Gibt es wirklich diese eine Person, die vom Schicksal für dich bestimmt wurde? Die eine Person, mit der du bis zu deinem letzten Atemzug einfach nur wunschlos glücklich bist?
Schwer zu glauben, da heutzutage die Zahl der Scheidungen weitaus hoch liegt. Schwer zu glauben, unter den Millionen Menschen den einen Richtigen finden zu können.
Was nun?
Realistisch durch das Leben gehen und alles auf sich zu kommen lassen..jeden Moment so genießen, wie er kommt?
Oder sich krampfhaft auf die Suche begeben, bevor man den Partner für sein Leben noch übersieht?
Und wenn man glaubt ihn gefunden zu haben, wie kann man ich zweifellos sicher sein, dass er es wirklich ist?
Wenn zwei Personen vor dem Traualtar stehen und ihr Gelübte abgeben, sind diese Zwei sich zu diesem Zeitpunkt nicht auch sicher den Einen gefunden zu haben?
Wie kann es sein, dass so manch einer sich früher oder später beim Scheidungsanwalt wieder findet?
Andererseits hört man auch von den Eheleuten, die feiern, mittlerweile 50 Jahre oder länger verheiratet zu sein.
Bemerkenswert! Gratulation an all jene!
Beweisen diese Seltenheiten, dass es ihn doch gibt? Den Traumpartner für sein ganzen Leben?
Lieben diese Menschen sich wirklich noch oder hält sie am Ende nur noch die Gewohnheit zusammen? Weil es von der Gesellschaft oder der Familie von ihnen erwartet wird?
Der Traumpartner!
Eine Frage, über die sich Millionen von Menschen täglich Gedanken machen. Die Einen verbissen, die Anderen nebenbei.
Eine Antwort auf die Frage kann wohl keiner geben.
Viele würden wohl sagen: Entweder man hat Glück und es passt oder man hatte Pech und muss einfach weitersuchen.
Der Traumpartner.... ein ganzes Leben lang!
Ich habe ihn noch nicht gefunden. Ich werde aber nicht krampfhaft nach ihm suchen!
Ich denke, wenn es ihn wirklich für mich gibt, werden wir uns zu gegebener Zeit einfach finden.
Bis es soweit ist, genieße ich jeden schönen Moment wie er kommt!
Den Traumprinzen? Der Eine für das ganze Leben?
Immer wieder hört man Frauen sagen: Ich warte auf meinen Traummann! Natürlich muss er groß, stark, lustig....sein. Ich weiß, dass es ihn gibt. Ich muss ihn nur noch finden.
Und Männer meinen: Meine Traumfrau...die Mutter meiner Kinder? Wäre schön, wenn sie meiner Mutter in einigen Punkten ähnlich wäre.
Aber stimmt das? Gibt es wirklich diese eine Person, die vom Schicksal für dich bestimmt wurde? Die eine Person, mit der du bis zu deinem letzten Atemzug einfach nur wunschlos glücklich bist?
Schwer zu glauben, da heutzutage die Zahl der Scheidungen weitaus hoch liegt. Schwer zu glauben, unter den Millionen Menschen den einen Richtigen finden zu können.
Was nun?
Realistisch durch das Leben gehen und alles auf sich zu kommen lassen..jeden Moment so genießen, wie er kommt?
Oder sich krampfhaft auf die Suche begeben, bevor man den Partner für sein Leben noch übersieht?
Und wenn man glaubt ihn gefunden zu haben, wie kann man ich zweifellos sicher sein, dass er es wirklich ist?
Wenn zwei Personen vor dem Traualtar stehen und ihr Gelübte abgeben, sind diese Zwei sich zu diesem Zeitpunkt nicht auch sicher den Einen gefunden zu haben?
Wie kann es sein, dass so manch einer sich früher oder später beim Scheidungsanwalt wieder findet?
Andererseits hört man auch von den Eheleuten, die feiern, mittlerweile 50 Jahre oder länger verheiratet zu sein.
Bemerkenswert! Gratulation an all jene!
Beweisen diese Seltenheiten, dass es ihn doch gibt? Den Traumpartner für sein ganzen Leben?
Lieben diese Menschen sich wirklich noch oder hält sie am Ende nur noch die Gewohnheit zusammen? Weil es von der Gesellschaft oder der Familie von ihnen erwartet wird?
Der Traumpartner!
Eine Frage, über die sich Millionen von Menschen täglich Gedanken machen. Die Einen verbissen, die Anderen nebenbei.
Eine Antwort auf die Frage kann wohl keiner geben.
Viele würden wohl sagen: Entweder man hat Glück und es passt oder man hatte Pech und muss einfach weitersuchen.
Der Traumpartner.... ein ganzes Leben lang!
Ich habe ihn noch nicht gefunden. Ich werde aber nicht krampfhaft nach ihm suchen!
Ich denke, wenn es ihn wirklich für mich gibt, werden wir uns zu gegebener Zeit einfach finden.
Bis es soweit ist, genieße ich jeden schönen Moment wie er kommt!
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