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Samstag, 6. September 2014
Du & Ich
crazy but nice, 17:45h
Zwei Jahre sind es nun her, als alles begann.....eher Zufall als Schicksal brachte uns an diesem Abend zusammen. Schmetterlinge, Bauchkribbeln und vor allem die Sehnsucht.....das waren die Elemente die unseren Alltag, unsere Beziehung bestimmt haben....und immer dieses eine Ziel: Nach deinem Abschluss ziehen wir in ein und dieselbe Stadt.
Nur Du & Ich! Gemeinsam. Glücklich vereint.
Zwei Jahre sind es nun her, als es begann. Das erste Beschnuppern und das zaghafte Kennenlernen.
Zwei Jahre und wir dachten nun den jeweils anderen in seiner vollen Pracht zu kennen.
Die Schwächen & Stärken. Die guten Geister sowie die Dämonen. Überzeugt davon, dass es so alles perfekt passt. Überzeugt davon, dass es so alles klappt.
Zwei Jahre später und da sind wir nun. Das Ziel erfüllt. Das gemeinsame Leben realisiert.
Und nun sitze ich hier und ich frage mich, kenne ich dich wirklich?
Kennst du mich wirklich?
Können wir behaupten den jeweils anderen in seinem ganzen Sein zu kennen?
Und wieso diese Missverständnisse?
Wieso dieses Gefühl, dass dem nicht so ist, wie gedacht?
Wir wussten es wird nicht leicht mit uns beiden. Sind wir doch zwei sehr eigene Persönlichkeiten. Aber es scheint, als habe sich die Person verändert.
Oder hatte ich zuvor einfach vieles übersehen? Immer wieder weggeschaut mit der Begründung: Nobody is perfect!
Aber dieses Gefühl...ich hab es bereits geäußert: Ist es dir doch zu viel? Brauchst du letztendlich doch mehr Freiraum als du zugibst?
Du sagst du liebst mich, aber du seist ein Einzelgänger.
Du sagst, du brauchst mich und dennoch nerve ich.
Du sagst du freust dich mich zu sehen, aber dennoch ist da diese Wut.
Und jetzt sitze ich hier und denke nach...über so vieles und weniges. Über dich und mich, über uns.
Waren wir zu voreilig mit unserem Zukunftsplan? Oder braucht es viel Geduld und Liebe um das durchzustehen?
Du sagst du liebst mich, aber ist Liebe immer genug?
Ich verstehe das nicht. Auch in der Zeit der Ferne gab es Momente des Zusammenlebens für Länger und es hat wunderbar funktioniert. Aber seitdem es offiziell ist, scheint es mir, dass die Momente des Glücks immer kürzer werden. Sind am Ende wir es, die nicht glücklich sein wollen? Kann der Mensch nicht bedingungslos glücklich sein?
Zwei Jahre sind es nun her, als alles begann. Der Beginn eines Märchens. So zärtlich und wunderbar, einfach kaum zu glauben. Ich bin Dein und Du bist Mein!
Back to the roots! Ist das auch für uns möglich?
Nur Du & Ich gegen den Rest der Welt.
Naiv oder Realistisch?
Nur Du & Ich! Gemeinsam. Glücklich vereint.
Zwei Jahre sind es nun her, als es begann. Das erste Beschnuppern und das zaghafte Kennenlernen.
Zwei Jahre und wir dachten nun den jeweils anderen in seiner vollen Pracht zu kennen.
Die Schwächen & Stärken. Die guten Geister sowie die Dämonen. Überzeugt davon, dass es so alles perfekt passt. Überzeugt davon, dass es so alles klappt.
Zwei Jahre später und da sind wir nun. Das Ziel erfüllt. Das gemeinsame Leben realisiert.
Und nun sitze ich hier und ich frage mich, kenne ich dich wirklich?
Kennst du mich wirklich?
Können wir behaupten den jeweils anderen in seinem ganzen Sein zu kennen?
Und wieso diese Missverständnisse?
Wieso dieses Gefühl, dass dem nicht so ist, wie gedacht?
Wir wussten es wird nicht leicht mit uns beiden. Sind wir doch zwei sehr eigene Persönlichkeiten. Aber es scheint, als habe sich die Person verändert.
Oder hatte ich zuvor einfach vieles übersehen? Immer wieder weggeschaut mit der Begründung: Nobody is perfect!
Aber dieses Gefühl...ich hab es bereits geäußert: Ist es dir doch zu viel? Brauchst du letztendlich doch mehr Freiraum als du zugibst?
Du sagst du liebst mich, aber du seist ein Einzelgänger.
Du sagst, du brauchst mich und dennoch nerve ich.
Du sagst du freust dich mich zu sehen, aber dennoch ist da diese Wut.
Und jetzt sitze ich hier und denke nach...über so vieles und weniges. Über dich und mich, über uns.
Waren wir zu voreilig mit unserem Zukunftsplan? Oder braucht es viel Geduld und Liebe um das durchzustehen?
Du sagst du liebst mich, aber ist Liebe immer genug?
Ich verstehe das nicht. Auch in der Zeit der Ferne gab es Momente des Zusammenlebens für Länger und es hat wunderbar funktioniert. Aber seitdem es offiziell ist, scheint es mir, dass die Momente des Glücks immer kürzer werden. Sind am Ende wir es, die nicht glücklich sein wollen? Kann der Mensch nicht bedingungslos glücklich sein?
Zwei Jahre sind es nun her, als alles begann. Der Beginn eines Märchens. So zärtlich und wunderbar, einfach kaum zu glauben. Ich bin Dein und Du bist Mein!
Back to the roots! Ist das auch für uns möglich?
Nur Du & Ich gegen den Rest der Welt.
Naiv oder Realistisch?
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Donnerstag, 14. August 2014
Das Leben
crazy but nice, 14:46h
Lange haben wir davon gesprochen....zusammen wohnen...zusammen leben..ein gemeinsames LEBEN.
Alles in die Wege geleitet und da sind wir nun.
Unsere erste gemeinsame Wohnung.
Ein Traum? Unser Traum?
Die ersten Wochen sind bereits rum und mit aller Gewalt versuche ich nicht zu verzweifeln und geduldig zu sein. Wie heißt es so schön: Das erste Jahr ist immer das Schwerste. Danach wird es besser. Und nun sind es gerade mal knapp ein Monat, die wir schon durchgestanden haben in unserer gemeinsamen Wohnung....und dennoch kommt es vor wie eine lange ....verdammt lange Zeit voller Sorgen und Probleme und einen Dutzend Steine, die sich immer wieder in den Weg stellen.
Kein Geld. Keine Freunde. Nix zu tun. Allein in einer fremden Stadt. und zu allem Überfluss bevorzugst du es lieber nach der Arbeit überall zu sein, außer bei mir. Sogar an dem freien Wochenende ziehst du es vor allein einen Spaziergang zu machen, wo du doch weißt, dass ich niemandem hab und nichts hier kenne.
Vertrauen oder Misstrauen?
Was nun tun?
In die Ecke und der alten Zeit hinterher trauern? Oder voller Wut unüberlegt und voreilig handeln?
Oder anfangen stark zu sein und den perfekten Masterplan aushandeln? Den Plan, der in erster Linie das eigene Glück vorsieht? Der Plan, der die eigene Zukunft absichert? Der Plan der Unabhängigkeit, Stärke, Freude und Glück beinhaltet?
Der Plan der mich trotz deines egoistischen Verhaltens lächeln lässt, das ist der Plan, den ich für die Zukunft...für MEINE Zukunft anstrebe. Denn so hart es auch klingt, ist man Ende sowieso immer allein.
Und wie du schon so schön sagtest, keine Beziehung ist für die Ewigkeit...genieße, aber vergiss niemals dich selbst auf dem Weg, denn das wirst du definitiv am Ende bereuen.
Eine starke Frau verliert niemals ihre Ziele aus den Augen!
Eine starke Frau trauert nicht!
Sie steht immer wieder auf!
Ich liebe dich!
Aber noch mehr liebe ich mich! Und ich weiß das Leben liebt auch mich!
Alles in die Wege geleitet und da sind wir nun.
Unsere erste gemeinsame Wohnung.
Ein Traum? Unser Traum?
Die ersten Wochen sind bereits rum und mit aller Gewalt versuche ich nicht zu verzweifeln und geduldig zu sein. Wie heißt es so schön: Das erste Jahr ist immer das Schwerste. Danach wird es besser. Und nun sind es gerade mal knapp ein Monat, die wir schon durchgestanden haben in unserer gemeinsamen Wohnung....und dennoch kommt es vor wie eine lange ....verdammt lange Zeit voller Sorgen und Probleme und einen Dutzend Steine, die sich immer wieder in den Weg stellen.
Kein Geld. Keine Freunde. Nix zu tun. Allein in einer fremden Stadt. und zu allem Überfluss bevorzugst du es lieber nach der Arbeit überall zu sein, außer bei mir. Sogar an dem freien Wochenende ziehst du es vor allein einen Spaziergang zu machen, wo du doch weißt, dass ich niemandem hab und nichts hier kenne.
Vertrauen oder Misstrauen?
Was nun tun?
In die Ecke und der alten Zeit hinterher trauern? Oder voller Wut unüberlegt und voreilig handeln?
Oder anfangen stark zu sein und den perfekten Masterplan aushandeln? Den Plan, der in erster Linie das eigene Glück vorsieht? Der Plan, der die eigene Zukunft absichert? Der Plan der Unabhängigkeit, Stärke, Freude und Glück beinhaltet?
Der Plan der mich trotz deines egoistischen Verhaltens lächeln lässt, das ist der Plan, den ich für die Zukunft...für MEINE Zukunft anstrebe. Denn so hart es auch klingt, ist man Ende sowieso immer allein.
Und wie du schon so schön sagtest, keine Beziehung ist für die Ewigkeit...genieße, aber vergiss niemals dich selbst auf dem Weg, denn das wirst du definitiv am Ende bereuen.
Eine starke Frau verliert niemals ihre Ziele aus den Augen!
Eine starke Frau trauert nicht!
Sie steht immer wieder auf!
Ich liebe dich!
Aber noch mehr liebe ich mich! Und ich weiß das Leben liebt auch mich!
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Montag, 2. Juni 2014
Bis das der Tod uns scheidet?
crazy but nice, 15:45h
Da sind wir jetzt schon eine ganze Weile zusammen. ...entgegen aller Meinungen von außen haben wir durchgehalten und zusammen gehalten.
Seitdem ist immer wieder das Ein oder Andere passiert, aber nix was uns dazu veranlassen könnte uns aufzugeben.
So viele Pläne für die Zukunft. ..unsere Zukunft! Zusammen alt werden - das war der Plan. Lieben und Vertrauen waren dafür die perfekten Zutaten. Es schien perfekt, so schön und wie ein Märchen.
Und nun...Monate später wirfst du mir um die Ohren ich wäre naiv zu glauben, dass es sowas noch wirklich gibt. Dass es heutzutage unmöglich ist....ein ewiges Beisammensein ohne Lügen, Betrug und Intrigen? Man solle es genießen solange es geht und dann weiter ziehen.....
Warum der Mensch dann nicht gleich als Single sein Unwesen treibt, da tiefe Liebe in dieser Welt keine Chance hat?
Es ist die Einsamkeit des Menschen, die ihn dazu treibt immer wieder aufs neue diesen Weg einzuschlagen!
So deine Worte.
Ist es demnach unmöglich zu lieben? War ich einfach zu ignorant das zu sehen? Wollte ich doch mit aller Macht an etwas glauben, woran sonst keiner glaubt.
So viele Gedanken. ..ein einziges Durcheinander und ich mittendrin!
Sei immer wachsam.
Vertrauen ist gut, blindes Vertrauen aber naiv!
Zunächst Wut, dann aber Verzweiflung ...und nun? Stärke. Wachsamkeit. Oder doch Ignoranz?
Was auch immer kommen mag, ich stehe wieder auf.
Und bis dahin liebe ich, wovon ich glaube, dass Menschen doch fähig sind. Auch du! Ich sehe es in deinen Augen, auch wenn deine Lippen eine andere Sprache sprechen.
Alles andere bleibt ungewiss!
Lebe jeden Tag, als wären es deine letzten Stunden. Kämpfe für deine Träume und verfolge stets deine Ziele.
Bis das der Tod uns scheidet - das Leben und mich!
Seitdem ist immer wieder das Ein oder Andere passiert, aber nix was uns dazu veranlassen könnte uns aufzugeben.
So viele Pläne für die Zukunft. ..unsere Zukunft! Zusammen alt werden - das war der Plan. Lieben und Vertrauen waren dafür die perfekten Zutaten. Es schien perfekt, so schön und wie ein Märchen.
Und nun...Monate später wirfst du mir um die Ohren ich wäre naiv zu glauben, dass es sowas noch wirklich gibt. Dass es heutzutage unmöglich ist....ein ewiges Beisammensein ohne Lügen, Betrug und Intrigen? Man solle es genießen solange es geht und dann weiter ziehen.....
Warum der Mensch dann nicht gleich als Single sein Unwesen treibt, da tiefe Liebe in dieser Welt keine Chance hat?
Es ist die Einsamkeit des Menschen, die ihn dazu treibt immer wieder aufs neue diesen Weg einzuschlagen!
So deine Worte.
Ist es demnach unmöglich zu lieben? War ich einfach zu ignorant das zu sehen? Wollte ich doch mit aller Macht an etwas glauben, woran sonst keiner glaubt.
So viele Gedanken. ..ein einziges Durcheinander und ich mittendrin!
Sei immer wachsam.
Vertrauen ist gut, blindes Vertrauen aber naiv!
Zunächst Wut, dann aber Verzweiflung ...und nun? Stärke. Wachsamkeit. Oder doch Ignoranz?
Was auch immer kommen mag, ich stehe wieder auf.
Und bis dahin liebe ich, wovon ich glaube, dass Menschen doch fähig sind. Auch du! Ich sehe es in deinen Augen, auch wenn deine Lippen eine andere Sprache sprechen.
Alles andere bleibt ungewiss!
Lebe jeden Tag, als wären es deine letzten Stunden. Kämpfe für deine Träume und verfolge stets deine Ziele.
Bis das der Tod uns scheidet - das Leben und mich!
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